• Über Frau Machseinfach

Mein Name ist Sabrina.

Ich bringe Klarheit dorthin, wo du gerade noch im Nebel stehst

Hallo Liebes! Die Zusammenarbeit mit mir ist etwas für Dich, wenn…

…du gerade durch massive Veränderung gehst und nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.

…dein Kopf keine Antworten mehr findet und du spürst: „So kann es nicht weitergehen.“

…du eine Frau brauchst, die dir nicht erzählt, was du hören willst – sondern das, was du hören sollst.

…du bereit bist, ehrlich hinzuschauen. Auch wenn es weh tut.

…du einen Hund hast – oder hattest-, der dich durch alles begleitet (hat) – und du weißt, dass da mehr ist.

Bitte, melde dich NICHT bei mir, wenn…

…du jemanden suchst, der dir sagt, dass alles gut wird, ohne dass du etwas ändern musst.

…du Lösungen willst, die du einfach abhaken kannst, ohne in die Tiefe zu gehen.

…du nicht bereit bist, alte Geschichten zu verabschieden.

…du eine sanfte Begleitung brauchst, die dich in Watte packt. Ich bin liebevoll. Nicht sanft.

Heart-empty Heart-empty Wenn du immer noch liest: Willkommen! Wir passen zusammen.

Sabrina – wer ich bin und was ich mache

Ich bin die Kurskorrektur, wenn du die Spur verloren hast. Mit Klarheit. Würde. Herz & Humor.

Ich bin der Impuls. Das sanfte Stupsen in die stimmige Richtung. Der Scheinwerfer auf das, was du bislang nicht gesehen hast. Ich bin die nächste Ebene, die Stimme außerhalb von deinem Kopf, damit du endlich was anderes hörst. Ich bin die, die deiner inneren Waschmaschine den Stecker zieht.

Ich erzähle dir nicht, was du hören willst. Ich sage dir, was du hören sollst. Dabei achtsam und herzlich. Und mit der Brise Humor, weil Lachen Medizin ist an den richtigen Stellen.

Kein Guru. Keine Projektionsfläche. Keine Person, die dir Entscheidungen abnimmt oder das Denken.

Ich bin die Frau, die Theorie in angewandten Lebensalltag bringt. Die lebt, was sie lehrt.

Mein Weg bis hierhin

  • 2001-2007 Studium: Nachhaltigkeitsentwicklung (BWL, Jura, Soziologie, Psychologie) in Göttingen
  • 2007-2008: Arbeit auf Öko-Farmen in Australien
  • 2008–2018: Hundetrainerin, Aufbau des Münchner Standorts im Martin Rütter-Netzwerk
  • 2016: Hundeschul-Pleite durch Betrug einer Trainerin
  • 2018: Beinahe-Tod in Afrika – danach: Umzug nach Spanien, Job-Veränderung
  • 2019: Nach Spanien gezogen, Arbeit an Gemeinschaftsprojekten in Deutschland
  • 2020: Coaching für Frauen in Transition, Yoga, Ayurveda
  • 2023: Trennung und Scheidung – danach: Radikale Neusortierung meines Lebens
  • April 2025: Phaedras Tod – danach: dogenius in seiner heutigen Form
  • Heute: Barcelona/Sitges, Spanien, arbeite mit Frauen in Umbruchsphasen

Warum ich gerade Frauen helfe, die die Schnauze voll haben von ihrer Situation?

Weil ich massive Brüche erlebt – und überlebt habe: Ausgrenzung aus Kirche und Gemeinschaft durch Täter-Opfer-Umkehr (1993), Hundeschul-Pleite durch Betrug (2016), Afrika-Unfall mit Beinahe-Tod (2018), plötzliche Trennung und Scheidung (2023), Phaedras Tod (April 2025) und einer ganzen Reihe von weiteren Erfahrungen, die mich weise und reif gemacht haben.

Aus jedem Bruch ist etwas Wirksames entstanden, das ich heute weitergebe:
Wege aus toxischen Systemen erkennen. Körperverbundene, wahrhaftige Entscheidungen treffen. Unterscheiden, wer dich hält – und wer besser geht. Und: Die Kraft, die wir über verschiedene Wege in uns aktivieren können, wenn wir uns selbst verloren haben.

Die Verbindung einer orientierungslosen Frau mit bereits verbundenen Frauen ist hochgradig wirksam. Anbindung an das zu finden, was wirklich auf den stimmigen Weg leitet, passiert über Weggefährtinnen, die bereits ihre Ausrichtung gefunden haben. Und leben.

Aus jedem Bruch in meinem Leben ist etwas entstanden, das ich heute weitergebe:

Die Fähigkeit, Lügen und Manipulation in Systemen zu erkennen. Körperverbundene, wahrhaftige Entscheidungen zu treffen. Zu unterscheiden, wer dich hält – und wer besser geht. Grenzen zu setzen, ohne hart zu werden. Und: Die Kraft zu spüren, die entsteht, wenn wir aufhören, uns anzupassen, und anfangen, unverdünnt zu leben.

Heute arbeite ich unter drei Namen:

  • Frau Machseinfach: Coaching für Frauen in Übergangsphasen
  • dogenius: Mensch-Hund-Arbeit, Nervensystem, innere Führung
  • Sisterhut & Designing Human Habitats: Gemeinschaftsprojekte für würdevolles Zusammenleben

Was mich antreibt:

Ich würde mich selbst verraten, wenn ich damit aufhöre, meine Arbeit zu machen. Ich will wissen: Was passiert, wenn wir lieben – anstatt Angst zu haben?

Was ich mitbringe – für die, die es wissen wollen:

Ich habe Werkzeuge gelernt, die ich durch meinen Körper geleitet, meinem Sternzeichen Jungfrau gemäß zerlegt und sortiert – und in Leben übersetzt habe:

  • Studium in interdisziplinärer Organisationsentwicklung, Schwerpunkt: Nachhaltigkeit (BWL, Jura, Psychologie, Soziologie – ja, mit Diplom Abschluss)
  • NLP-Trainer-Zertifizierung, Systemische Therapie, Bioenergetik, Kinesiologie,
  • zertifizierte Hundetrainerin (Martin Rütter DOGS) und nach §11 Tierschutzgesetz,
  • vertiefende Ausbildung in psychologischer Astrologie (Koch-Häusersystem) und Human Design.
  • Dazu Jahre in der Nachhaltigkeit und Organisationsentwicklung mit Greenpeace und UNICEF.
  • Bioenergiedörfer, Projekte für Leben und Wohnen in Community, Naturschutz-Projekte.
  • Practitioner in Ayurveda und begeisterte Yogini

Was mich wirklich qualifiziert:

Ich bringe einen formalen Hintergrund mit überdurchschnittlichen akademischen und fachlichen Qualifikationen mit, ja – aber es ist nicht das, was mich wirklich qualifiziert.

Was mich qualifiziert, ist, dass ich nichts davon nur gelernt habe.

Ich habe es gelebt, getestet, verworfen, was nicht taugt, und behalten, was wirkt. Ich bin angewandte Theorie geworden.

Ich bin

  • die Kurskorrektur, wenn du die Spur verloren hast.
  • Der Impuls.
  • Das sanfte Stupsen in die stimmige Richtung.
  • Der Scheinwerfer auf das, was du bislang nicht gesehen hast.
  • Die nächste Ebene, die Stimme außerhalb von deinem Kopf, damit du endlich was anderes hörst.
  • Die, die deiner inneren Waschmaschine den Stecker zieht,
  • die auf keinen Fall erzählt, was du hören willst, sondern
  • die, die das, was du hören sollst, auch liebevoll sagt.

Dabei achtsam und herzlich. Und mit der Brise Humor, weil Lachen Medizin ist an den richtigen Stellen.

Ich qualifiziere mich vor allem durch den Mut, dich als den Menschen zu sehen, anzunehmen, zu hören und zu spüren, der du wirklich bist. Bevor du es selbst tust.

Was ich anbiete:

Frau Machseinfach begleitet dich durch Übergänge – wenn das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch nicht greifbar ist. Drei Wege, wie wir zusammenarbeiten können:

Mini-Intensiv Weekend – Ein Wochenende. Ein Wendepunkt.
4-Wochen Re-Belonging – Rückkehr zu dir selbst.
3-Monate Re-Belonging – Tiefe Begleitung für echten Wandel.

Mehr über meinen Weg: die Langfassung

Verbindung. Das ist es im Kern, worum es in meiner Arbeit geht. Nicht als Konzept. Sondern als gelebte Erfahrung auf vielfältige Weise.

In allem, was ich tue – Coachings, Mensch-Hund-Arbeit, Gemeinschaftsprojekte – geht es um Verbindung zu dir selbst. Zu anderen. Zu dem, was dich hält, wenn alles wackelt.

Ich arbeite mit Frauen in Transition – aber im Kern geht es immer um dasselbe:

Wie leben wir würdevoll? Wie treffen wir Entscheidungen aus Wahrheit statt aus Angst? Wie finden wir zurück zu dem, was wir wirklich sind?

Das ist meine Arbeit. Das ist mein Leben.

DER ANFANG: Wenn der Körper weiß, bevor der Kopf versteht

2008 wurde ich Hundetrainerin im damals noch kleinen Martin Rütter-Netzwerk. Ich baute den Münchner Standort auf, akquirierte weitere Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bildete Hundetrainer:innen aus und war präsent in Printmedien und TV.

Ich liebte diese Arbeit. Ich liebte die Hunde. Ich liebte die Menschen, die mit ihren Hunden zu mir kamen, weil sie spürten: Hier passiert mehr als „Sitz“ und „Platz“.

Aber ich ahnte damals noch nicht, was die Arbeit mit Hunden mir über mich selbst beibringen würde:

Dass mein Körper mehr weiß als mein Kopf. Dass Beziehungen auf Wahrheit gebaut sein müssen, nicht auf Anpassung. Dass Führung nicht Kontrolle ist, sondern Klarheit.

Hunde lügen nicht. Sie spiegeln. Und genau das tun sie bis heute in meiner Arbeit.

2016 – Die Hundeschule geht pleite

Zwischen 2014 und 2016 gab es einen langwierigen Konflikt mit der Deutschen Rentenversicherung. Ich war als Selbstständige im Martin Rütter-Netzwerk tätig – doch die Behörde behauptete, ich sei scheinselbstständig. Ein absurdes Konstrukt, das auf falschen Annahmen basierte.

Ich kämpfte zwei Jahre. Mit allem, was ich hatte. Aber ich verlor.

Die Hundeschule ging pleite. Mein Herzensprojekt. Zehn Jahre Aufbau. Vorbei.

Was ich daraus mitgenommen habe:

Die Fähigkeit, systemische Manipulation und Ungerechtigkeit zu erkennen. Zu verstehen, dass nicht jeder Kampf gewonnen werden kann – aber dass es trotzdem richtig ist, ihn zu führen. Und: Dass Systeme oft gegen die arbeiten, die wahrhaftig sind.

Die Kostbarkeit:

Ich habe aufgehört, an Strukturen zu glauben, nur weil sie offiziell sind. Ich habe gelernt, meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Und ich habe verstanden: Wenn ein System zusammenbricht, entsteht Raum für etwas Neues.

2018 – Beinahe-Tod in Afrika

Mit 37 Jahren berührte ich den Tod. Ich war in Afrika unterwegs und geriet in eine lebensbedrohliche Situation.

Ich weiß nicht, wie ich überlebt habe. Aber ich weiß: Danach war nichts mehr, wie es war.

Ich verließ Deutschland. Ich zog nach Spanien. Ich tauchte ein in Yoga, Ayurveda, Körperweisheit. Ich verstand zum ersten Mal wirklich, was es bedeutet, im Körper anzukommen.

Was ich daraus mitgenommen habe:

Dass Leben zerbrechlich ist. Dass wir keine Zeit haben für Bullshit. Dass der Körper die Wahrheit kennt – immer. Und dass Angst ein schlechter Ratgeber ist.

Die Kostbarkeit:

Ich habe gelernt, meinem Nervensystem zuzuhören. Ich habe verstanden, dass Entscheidungen aus dem Körper getroffen werden müssen, nicht aus dem Kopf. Und ich habe die Kraft entwickelt, die mich heute zu der Mentorin macht, die ich bin.

2023 – Trennung und Scheidung

Nach 20 Jahren Ehe stand ich vor den Scherben meiner Beziehung.

Mein Mann hatte sich mental längst verabschiedet, ohne es mir zu sagen. Ein Jahr lang lebte ich in der Illusion, wir könnten es noch retten. Bis ich die Wahrheit erfuhr: Er war längst mit einer anderen Frau zusammen. Unserer ehemaligen Spanischlehrerin. Einer Frau, die auch meine Coaching-Klientin gewesen war.

Die Lüge war perfekt. Ich hatte nichts geahnt.

Was ich daraus mitgenommen habe:

Dass nicht jeder Mensch, den du liebst, dich auch halten kann. Dass Loyalität keine Selbstverständlichkeit ist. Dass du manchmal allein durch die Hölle gehen musst – und dass du es schaffst.

Die Kostbarkeit:

Ich habe gelernt, Menschen zu sortieren. Wer hält, wer geht. Ohne Schuldgefühle. Ohne Drama. Ich habe Grenzen gesetzt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe aufgehört, nett zu sein – und angefangen, klar zu sein.

Und genau das gebe ich heute an meine Klientinnen weiter.

April 2025 – Phaedras Tod

Phaedra war mehr als meine Hündin. Sie war meine Gefährtin. Mein Spiegel. Mein Halt in den dunkelsten Stunden.

Im April 2025 starb sie. Ich begleitete sie allein bis zum letzten Atemzug.

Es hat nichts zerstört. Im Gegenteil: Es hat mir gezeigt, wie sich echte Verbindung anfühlt. Wie es ist, jemanden zu lieben, ohne etwas zu erwarten. Wie es ist, präsent zu sein im Schmerz, ohne wegzulaufen.

Die Kostbarkeit:

Aus Phaedras Tod entstand dogenius in seiner heutigen Form. Die Arbeit, die ich heute mache, ist durch sie möglich geworden. Sie hat mir gezeigt: Hunde sind Tor-Öffner. Sie führen uns zu uns selbst zurück – wenn wir bereit sind, hinzuschauen.

WAS ICH HEUTE MACHE

Ich arbeite mit Frauen in Umbruchsphasen. Frauen, die mitten im Bruch stehen und nicht wissen, wie es weitergeht. Frauen, die spüren: So geht es nicht mehr.

Ich begleite sie dabei:

  • Klarheit zu finden, wenn der Kopf keine Antworten mehr hat
  • Entscheidungen aus dem Körper zu treffen, nicht aus Angst oder Pflicht
  • Menschen zu sortieren – wer hält, wer geht
  • Grenzen zu setzen, ohne hart zu werden
  • Unverdünnt zu leben, auch wenn es unbequem ist

Ich bin nicht die Coachin, die dir sagt, dass alles gut wird.

Ich sage dir, was ist. Liebevoll. Aber kompromisslos.

Ich bin die Kurskorrektur, wenn du die Spur verloren hast. Der Impuls. Das sanfte Stupsen in die stimmige Richtung. Der Scheinwerfer auf das, was du bislang nicht gesehen hast.

Ich bin die, die deiner inneren Waschmaschine den Stecker zieht. Die auf keinen Fall erzählt, was du hören willst, sondern das, was du hören sollst.

Dabei achtsam und herzlich. Und mit einer Brise Humor, weil Lachen Medizin ist an den richtigen Stellen.

WAS ICH MITBRINGE – für die, die es wissen wollen

Ich habe Werkzeuge gelernt, die ich durch meinen Körper gejagt, zerlegt und in Leben übersetzt habe:

  • NLP-Trainer-Zertifizierung
  • Zertifizierte Hundetrainerin (Martin Rütter DOGS)
  • Vertiefende Ausbildung in Astrologie und Human Design (ich bin Manifestor 2/4)
  • Jahre in der Nachhaltigkeit und Organisationsentwicklung mit Greenpeace und UNICEF
  • 17 Jahre Arbeit mit Menschen und Hunden

Das ist mein formaler Hintergrund – aber es ist nicht das, was mich qualifiziert.

Was mich qualifiziert, ist, dass ich nichts davon nur gelernt habe.

Ich habe es gelebt, getestet, verworfen, was nicht taugt, und behalten, was wirkt.

Ich bin keine Theoretikerin. Ich bin keine Wellness-Coachin. Ich bin keine Projektionsfläche.

Ich bin die, die da war, wo du jetzt bist.

Ich kenne Existenzangst. Ich kenne Brüche. Ich kenne das Gefühl, nicht zu wissen, wie es weitergehen soll.

Und ich weiß, wie man da rauskommt.

Nicht durch positive Affirmationen. Sondern durch verkörperte Klarheit.

MEINE DREI ARBEITSBEREICHE

1. Frau Machseinfach: Coaching für Frauen in Transition

Für Frauen, die mitten im Umbruch stehen. Die spüren: So geht es nicht mehr.

Ich begleite dich dabei, klar zu werden. Zu sortieren. Zu entscheiden. Aus deinem Körper heraus.

Mehr über meine Coaching-Arbeit

2. dogenius: Mensch-Hund-Arbeit in Zeiten des Wandels

Für Frauen, die ihren Hund als Tor-Öffner nutzen wollen. Die verstehen wollen, warum ihr Hund gerade jetzt in ihrem Leben ist – und was er ihnen spiegelt.

Mehr über dogenius

3. Sisterhut & Designing Human Habitats: Gemeinschaftsprojekte

Ich entwickle Räume und Strukturen für würdevolles Zusammenleben. Für Menschen, die neue Formen des Miteinanders schaffen wollen.

Mehr über Gemeinschaftsprojekte

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Ich schreibe dir, wenn ich etwas zu sagen habe – über Loslassen, Neuanfang und was uns Hunde über uns selbst erzählen. Keine Strategie-Post. Kein Lärm. Nur echte Gedanken, wenn sie reif sind.

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Sabrina Rahtgens
Frau Machseinfach
Stuttgart, Deutschland
Sitges, Spanien

sabrina @ fraumachseinfach.com
Instagram: @fraumachseinfach

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